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Berghofen spielt Remis in Iserlohn

Zum letzten Auswärtsspiel der Saison spielte man am Pfingstmontag in Iserlohn.

Die Gastgeberinne vom FC Iserlohn verstärkten wie erwartet ihr Team mit 5 U17 Bundesligaspielerinnen um die nötigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu holen. Berghofen begann die Partie zunächst und versuchte Ruhe und Struktur hineinzubringen. In der 7. Minute unterlief Berghofen ein Fehler im Spielaufbau, den Iserlohn nutzen konnte und durch Lisa Wickel die 1:0 Führung erzielte. In der Folge stand Iserlohn sehr tief und versuchte Berghofen auszukontern. Nach 20 Minuten entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter für Iserlohn, der jedoch vergeben wurde. Einen Elfmeter gab es in der 34. Minute auch für Berghofen, der ebenfalls vergeben wurde. So ging es mit einem knappen Rückstand aus Berghofer Sicht in die Halbzeitpause.

Die Mädels vom Schwerter Wald kamen etwas besser aus der Pause und hatten zunächst mehr vom Spiel. So wurde in der 61. Minute ein Schuss von Kerstin Berg abgefälscht und ging zum verdienten Ausgleich ins Tor. Berghofen blieb spielbestimmend, ohne jedoch die ganz großen Chancen zu kreieren. So blieb es am Ende beim 1:1. Einen Punkt, mit dem beide Teams gut leben können.

Fazit: Trotz erneuter Umstellungen zeigte sich Berghofen in der Defensive recht stabil und ballsicher. Lediglich das Offensivspiel ist noch geprägt von leichten Ballverlusten und bedingt durch die Umstellungen stimmen die Laufwege zurzeit nicht richtig. Was jedoch wichtig ist, ist dass das Team sich 100% reinhängt und wirklich alles investiert, obwohl es ja für Berghofen in der Saison eigentlich um nichts mehr geht.

Berghofen mit Punkteteilung im Derby

Am Sonntag kam es zum letzten Derby der Saison. Gegner war DJK Eintracht Dorstfeld.

konnte Berghofen ein paar mehr Ballbesitzphasen kreieren und kann nach Freistößen ebenfalls zu ersten Möglichkeiten. Es entwickelte sich ein gutes Landesligaspiel, ohne jedoch übermäßig viele Torraumszenen auf beiden Seiten. Mit dem 0:0 ging es in die Halbzeit.Die Partie begann ohne langes abtasten und Dorstfeld gehörten die ersten 10 Minuten der Partie, wo sie durch mehrere Distanzschüsse zum Abschluss kamen. In der Folge

 

In Durchgang zwei dann dasselbe Bild wie in der ersten Hälfte. Viel Tempo, viele Zweikämpfe nur eben wenig Torchancen. Die vielleicht größte Chance der Party vergab Dorstfeld in der 70. Minute, als eine Spielerin das leere Berghofer Tor knapp verfehlte. Auf Berghofer Seite wurden die wenigen Möglichkeiten zu überhastet vergeben.

So blieb es dann am Ende in einer nicht uninteressanten Party beim Leistungsgerechten Unentschieden.

Fazit: Zum dritten Mal in Folge zu Null für Berghofen. Dies spricht für die neu gewonnene Stabilität in der Berghofer Hintermannschaft. Die Angriffsbemühungen auf Berghofer Seite sind noch Ausbaufähig. Hier muss das Team in den verbleibenden Trainingseinheiten dringend an dem Spiel mit Ballbesitz arbeiten, möchte man sich für den Aufwand, der Woche für Woche betrieben wird auch belohnen.

Insgesamt ist das Trainerteam mit der Entwicklung in den letzten Wochen nicht unzufrieden und die DJK Eintracht Dorstfeld ja auch ein Team, das über eine hohe Qualität verfügt.

Berghofen kann noch gewinnen

Am Sonntag holte Berghofen nach langer Durststrecke 3 Punkte beim SV Waldesrand Linden.

Berghofen begann das Spiel gegen tiefstehende Bochumerinnen überlegt und kontrolliert. Optisch konnte man sich ein kleines Übergewicht erspielen, ohne jedoch zu Abschlüssen zu kommen. Waldesrand Linden merkte man an, dass es für sie um viel ging. Diszipliniert verteidigten sie tief und versuchten durch schnelles Umschaltspiel vor das Tor der Berghoferinnen zu gelangen. Jedoch wurden die Angriffe der Gastgeberinnen, von der durch Kerstin Berg aufmerksam organisierte Defensive, gut verteidigt. So ging es mit einem gerechten 0:0 in die Pause.

Nach der Pause spielte Berghofen etwas druckvoller und ging durch Niki Opielka 1:0 in Führung. Hier war das Glück an diesem Tage das erste mal auf Berghofer Seite, da der Torschuss durch eine Bochumer Spielerin abgefälscht wurde. Wenige Minuten später wieder Glück auf Berghofer Seite, tauchte eine Spielerin der Gäste alleine vor Ebru Öztürk auf, doch der Schuss klatschte gegen den Innenpfosten und von dort aus dem Tor ins Aus. Am Ende blieb es bei dem etwas glücklichem Sieg für Berghofen.

Fazit: Nachdem Berghofen die letzten drei Spiele bei Waldesrand Linden deutlich verloren hat, konnte man endlich dort einen Dreier einfahren. Spielerisch gibt es natürlich noch deutlich Luft nach oben. Wichtig ist nach der langen Zeit ohne Sieg jedoch einzig und allein das Ergebnis.

Berghofen holt Punkt beim Tabellennachbarn

Am Dienstag reiste man zum Nachholspiel zu Westfalia Hagen.

Das Spiel bewegte sich von Beginn an auf einem sehr dürftigen Niveau und ist auch schnell zusammengefasst.

In Minute 4 ein Lattentreffer auf Berghofer Seite war das Highlight der ersten Hälfte.

In Durchgang 2 traf dann Westfalia Hagen ebenfalls nur die Latte. Sonst so gut wie kaum Torraumszenen auf beiden Seiten und so endete die Partie mit einem Leistungsgerechten 0:0.

Fazit: Nach 2 Niederlagen in Folge ist der Punktgewinn bei Westfalia Hagen ein kleiner Schritt nach vorne, auch wenn spielerisch so gut wie nichts zusammenging. Trotzdem wertete das Trainerteam den Punktgewinn als Erfolg, da es für die Berghoferinnen in den vergangenen Jahren im Ischelandstadion lediglich Niederlagen gab.

Berghofen verliert gegen Spitzenteam

Berghofen traf am Sonntag auf das wohl kompletteste Team, SV Hohenlimburg 1910, der Liga. Die Mädels vom Schwerter Wald begannen engagiert und mutig und konnten nach knapp 5 Minuten die erste dicke Chance auf ihrer Seite verzeichnen, leider klatschte der Ball lediglich gegen den Pfosten. In der Folge entwickelte sich ein intensives und ansprechendes Spiel, in dem Hohenlimburg ebenfalls lediglich das Aluminium traf. Nach knapp 25 Minuten bekamen die Zehner das Spiel etwas besser in Griff und konnten in diese Phase in der 35. Minuten durch Sina Kunze das 1:0 erzielen. Die Gastgeberinnen ließen die Köpfe jedoch nicht hängen und wurden wieder stärker in ihren Bemühungen das Spielgeschehen zu bestimmen. Mit dem 0:1 aus Berghofer Sicht ging es in die Pause.

Nach der Pause spielte Berghofen weiter konzentriert, kam aber kaum Abschlüssen, da Hohenlimburg einfach sehr gut verteidigte. Es entwickelte sich ein Spiel mit hoher Intensität und auf sehr gutem Niveau. In der 70. Minuten war es dann Pascale Kampczyk, die das 2:0 markierte. Im Gegensatz zu der Vorwoche ließ Berghofen jedoch nicht locker und investierte nach wie vor sehr viel. Hatte dann in zwei Situationen das Glück auf ihrer Seite, als die Zehner noch 100% Möglichkeiten liegen ließen.

Am Ende blieb es dann beim 0:2 gegen einen wirklich in allen Teilen stark aufgestellten Gegner.

Fazit: Eine absolute Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorwoche. Berghofen hat den Gast aus Hohenlimburg maximal gefordert und kann trotz der Niederlage mit erhobenen Kopf den Platz verlassen. Nun muss diese Einstellung und das Engagement bereits am Dienstag um 15 Uhr gegen Westfalia Hagen im Ischelandstadion gezeigt werden um dort erfolgreich zu sein.

Deutliche Klatsche in Horsthausen

Am Ende verliert Berghofen deutlich und verdient 6:2 in Horsthausen.

Das Spiel begann und schon lag Berghofen 3:0 hinten. Die ersten beiden Gegentore fielen bereits innerhalb der ersten 5 Minuten nach katastrophalen Fehlern auf Berghofer Seite.

In der Folge bekamen die Mädels vom Schwerter Wald keine Ordnung und kein Zugriff auf das Spiel und nach einem weiteren Fehler stand es dann 3:0. Das Offensivspiel der Berghoferinnen war zu ideenlos und durchsichtig, so das Horsthausen überhaupt keine Mühe hatte die Angriffsversuche zu verteidigen.

Nach der Pause wollte man einiges besser machen, aber die nächsten Fehler auf Berghofer Seite bescherten Horsthausen die Tore 4, 5 und 6. Da fallen die beiden Tore auf Berghofer Seite nicht ins Gewicht.

Am Ende einfach eine enttäuschende und blamable Vorstellung!

Für die kommenden Spiele muss sich bei jeder einzelnen Spielerin dringend was ändern, sonst setzt es gegen die nächsten Gegner ähnlich deutliche Niederlagen.

Remis trotz Führung

Berghofen musste vor dieser Partie auf insgesamt 8 Positionen umstellen. Diese merkte man in den ersten 9 Minuten dem Berghofer Spiel auch deutlich an. Wie aus dem nichts fiel dann durch ein Eigentor das 1:0 für Berghofen, gegen bis dahin deutlich stärkere Gäste. Dies schien bei den Berghoferinnen jedoch Ruhe und Überzeugung ins eigene Spiel zu bringen und so konnten die Gastgeberinnen dem Spiel mehr und mehr den eigenen Stempel aufdrücken. So konnte Sarah Siebert folgerichtig und verdient in der 39. Minute das 2:0 erzielen. Leider musste bereits nach 40 Minuten verletzungsbedingt gewechselt werden. Im Anschluss eine große Unaufmerksamkeit in der Berghofer Defensive, die Schameder zum Anschlusstreffer nutzte. Mit der knappen 2:1 Führung ging es dann in die Pause.

Direkt nach Wiederanpfiff netzte Schameder nach einer schönen Flanke ein und egalisierte die Berghofer Führung. Die Mädels vom Schwerter Wald brauchten etwas

um sich von dem Schock zu erholen, übernahmen nach gut 60 Minuten jedoch wieder das Spielgeschehen. So konnte Berghofen einige gute Möglichkeiten herausspielen, die aber leichtfertig vergeben wurden. Bis zum Ende versuchten die Gastgeberinnen alles um das verdiente 3:2 zu erzielen. Schameder verteidigte aber mit Glück und Geschick und konnte so einen Punkt mit nach Hause nehmen.

Fazit: Das ständige ersetzen von Spielerinnen und die damit verbundenen Umstellungen ziehen sich konsequent durch die Saison, ebenso die vermeidbaren Fehler, vorne wie hinten. Was man dem Team allerdings nicht vorwerfen kann ist mangelnde Einstellung. So haben die Mädels alles versucht und einen enorm hohen Aufwand betrieben. Schön zu sehen, dass die Trainingsinhalte der letzten Wochen umgesetzt wurden.

Wir versprechen weiterhin alles zu investieren um zeitnah wieder einen Dreier einzufahren, was mit Blick auf das kommende Programm natürlich nicht ganz einfach werden wird.

Berghofen mit Nullnummer gegen Wambel

Bei sommerlichen Temperaturen empfingen die 2. Damen des SV Berghofen den Wambeler SV.

Vor dem Spiel erreichte das Trainerteam zwei Absagen (krankheits- und verletzungsbedingt).

Das Spiel begann dann so, wie erwartet, Wambel stand Defensive und versuchte mit langen Bällen die einzige Spitze ins Spiel zu bringen und Berghofen ließ zunächst den Ball durch die eigenen Reihen laufen. Pech für Berghofen, Glück für Wambel, als nach ca. 7 Minuten Kathi Lauer im Strafraum zu Fall gebracht wurde und der Schiedsrichter die Situation als nicht elfmeterwürdig bewertete. In der Folge kam Berghofen zu einigen Möglichkeiten, die von der sehr guten haltenden Gästetorhüterin pariert wurden. Bemerkenswert im ersten Durchgang, lediglich die Konsequente Umsetzung der Anweisungen des Gästetrainers eine Berghofer Spielerin zu attackieren…7 Fouls innerhalb der ersten 30 Minuten an eine Spielerin sind schon eine deutliche Sprache. Mit dem 0:0 ging es dann auch in die Pause.

Nach der Pause verflachte das Geschehen zusehends und bis auf ein Pfostentreffer auf Berghofer Seite gab es so gut wie keine nennenswerten Möglichkeiten mehr.

So blieb es am Ende beim 0:0, was keinem der Teams so richtig weiterhilft.

Fazit: Es fehlte in der Partie auf Berghofer Seite an spielerischen Lösungen und Ideen um die angepeilten 3 Punkte am Schwerter Wald zu lassen. Auf Seite der Gäste muss man sich fragen, ob man mit dieser Art Fußball zu spielen die Klasse wird halten können. Insgesamt für die Zuschauer kein schönes Spiel und im zweiten Durchgang schon gar keins auf Landesliganiveau.

Berghofen gewinnt dank Leistungssteigerung das Derby

Im ersten Derby der Rückrunde waren die Mädels vom Schwerter Gast zu Gast bei der SG Lütgendortmund.

Konzentriert gingen die Berghoferinnen das Spiel an und überließen es erst einmal der SGL das Spiel zu gestalten um schnell umzuschalten. So passierte zunächst auf beiden Seiten wenig. Nach gut 15 Minuten verloren die Gäste aus Berghofen etwas den Zugriff im Zentrum und so kam die SGL zu ersten Möglichkeiten. In der 21. Minute erzielte Jasmin Baum nach zwei gravierenden Fehlern in Berghofens Hintermannschaft das 1:0. Berghofen zog in der Folge das Tempo an und attackierte den Gegner deutlich höher. Dies zwang die Gastgeberinnen dazu, die Bälle häufig nur noch rauszuschlagen. Hier war Berghofen jetzt deutlich wacher und kam so direkt schnell wieder in Ballbesitz und ihrerseits zu ersten Möglichkeiten durch Distanzschüsse. Mit dem 0:1 aus Berghofer Sicht ging es in die Pause.

Mit viel Elan drückte Berghofen weiter aufs Tempo und übernahm direkt die Kontrolle. In der 54. Minute dann der absolut verdiente Ausgleich durch Sarah Siebert. Wenige Minuten später nahm der Schiedsrichter ein reguläres Tor von Sarah Siebert zurück und entschied auf Abseits. Berghofen blieb weiter spielbestimmend und so fiel durch Kathi Lauer in der 66. Minute das hochverdiente 2:1.

Lüdo trug nahezu gar nichts mehr zum Spielgeschehen bei und schlug speziell im 2. Durchgang jeden Ball (un)kontrolliert raus. Glück hatten die Berghofer dann in der Schlussminute, als ein Distanzschuss aufs Lattenkreuz knallte und von da ins Aus. So blieb es am Ende beim verdienten 2:1 Auswärtserfolg.

Fazit: Eine deutliche Steigerung gegenüber der Vorwoche sichert den Derbysieg. Darüber, dass Berghofen der verdiente Sieger ist, wird es keine 2 Meinungen geben. Zu schwach und unkonstruktiv war Lüdo an diesem Tag und wer bereits nach gut 25 Minuten anfängt die Bälle nur noch wegzuschlagen und auf Zeit zu spielen, darf sich nicht wundern als Verlierer vom Platz zu gehen.

Berghofen 2 schlägt Finnentrop 2:1

Berghofen startete in die Richtungsweisende Partie konzentriert und mit erkennbaren Willen, die 3 Punkte zu holen. Wie so oft in den vergangen Spielen, verlor man nach knapp 10 Minuten die Ordnung und machte Finnentrop stärker. Diese kamen in der Folge immer wieder zu leicht vor das Berghofer Gehäuse. Berghofen selber versuchte viel mit langen Bällen zu arbeiten. Dies führte in der 40. Minute zu einem gut getimten Pass auf Antonia Dumancic, die dann zum 1:0 traf.

Nach der Pause gelang Berghofen nicht sonderlich viel und viel zu simpel kam Finnentrop zu mehreren hochkarätigen Chancen, die entweder leichtfertig vergeben wurden, oder von der sehr gut haltenden Gesa Schulte vereitelt wurden. In der 59. Minute war die Berghofer Torhüterin jedoch Chancenlos und Ruth Brüggemann erzielte den zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich.

Das Spiel verlor nun jegliches Niveau und man stellte sich auf ein Unentschieden ein, als Chantal Kilian in der 80. Minute das 2:1 erzielte. Hier muss man erwähnen, dass der Ball vom Schiedsrichter entscheidend abgefälscht wurde. Aber sei es drum, der Treffer zählte. In der Folge stand Berghofen deutlich sicherer und ließ keine nennenswerten Chancen der Gäste mehr zu.

Fazit: Mit der absolut schlechtesten Saisonleistung der Berghoferinnen sicherte man sich die 3 Punkte. Klar ist, dass es in den kommenden Spielen eine deutliche Steigerung geben muss, will man weitere Punkte holen.

Berghofen holt Punkt gegen Freudenberg

Im Heimspiel gegen Fortuna Freudenberg wollte sich das Team im Vergleich zum Spiel in Oesbern deutlich steigern um die Punkte zu Hause zu behalten.

Freudenberg begann ungewohnt defensiv und versuchte immer wieder mit schnellen Umschaltspiel vor das Berghofer Tor zu gelangen, scheiterte hier jedoch an der sehr guten Torhüterin Anka Schmitz. Die Angriffsbemühungen der Gastgeberinnen waren zunächst noch wenig strukturiert und von Erfolg gekrönt. Zwar hatte Berghofen in den ersten 30 Minuten mehr Spielanteile, konnte hier jedoch wenig Kapital draus schlagen. In der Schlussviertelstunde der ersten Halbzeit presste Freudenberg deutlich mehr und kam hier zu einigen guten Gelegenheiten.

In Durchgang zwei investierten die Berghofer Spielerinnen wieder mehr und konnten die ersten Möglichkeiten auf ihrer Seite verbuchen. Die größte Chance hatte hier Neuzugang Sabrina Eismann, die sie jedoch nicht nutzen konnte. In der 68. Minute erzielte die eingewechselte Sarah Siebert, aus abseitsverdächtiger Position, mit einem sehenswerten Heber das 1:0. In der Folge versuchte Freudenberg mit enorm hohen Aufwand den Ausgleich zu erzielen, was zunächst noch mit Glück und Geschick verteidigt wurde. In der 89. Minute fiel dann durch einen sehenswerten Distanzschuss, durch Laura Sophie Oerter der Ausgleich.

Fazit: Am Ende geht die Punkteteilung, Auf Grund des Spielverlaufs absolut in Ordnung.

Das Trainerteam Sitz/Cekovic wird in den kommenden Wochen mit dem Team an einigen grundlegenden Dingen arbeiten müssen, will man solche Spiel auch wieder als Sieger den Platz verlassen.

Unter der Wochen steht ein Test beim Westfalenligisten Borussia Dröschede an.

SV Berghofen II scheitert in der Vorrunde

Mit großen Erwartungen und einer gehörigen Portion Nervosität starteten die Mädels vom Schwerter Wald gegen TuS Kruckel. Dies merkte man dem Spiel auch an und so verlor man das Spiel, trotz großen Aufwandes 2:1.

Gegen TuS Rahm musste dann ein Sieg her, wollte man die Chancen auf ein Weiterkommen wahren. Dies gelang auch und man konnte Rahm mit 5:0 schlagen.

Die Ausgangslage vor dem letzten Spiel war recht klar. Mit einem Sieg gegen Westfalia Wickede wäre man sicher weiter. Nach 4 Minuten dann auch eine 2:0 Führung. In Unterzahl (Zeitstrafe) kassierte man den Anschlusstreffer und durch einen Freistoß den Ausgleich. In der Folge Hektik und Verunsicherung und Wickede traf zum 3:2.

Damit war das Aus in der Vorrunde besiegelt und die Enttäuschung und Frust auf Berghofer Seite groß.

Berghofen spielt Unentschieden

Berghofen begann druckvoll und erzielte bereits nach 4 Minuten das 1:0. Leider flachte das Berghofer Spiel in der Folge stark ab und Oesbern kam immer wieder durch schnelle Konter vor das Berghofer Tor. So fiel nach einem Standard in der 27. Minute das 1:1. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Pause.

Berghofen kam besser aus der Pause und ging in der 49. Minute nach einem schön vorgetragenen Angriff, durch Anni Lauer in Führung. Leider stellte Berghofen im Anschluss wie in der 1. Halbzeit, das Spielen wieder ein und Oesbern glich in Unterzahl in der 78. Minute, mit einem direkt verwandelten Freistoß aus.

Im Anschluss passierte nicht mehr viel und so muss man sich mit einem Punkt zufrieden geben.

 

Fazit:  Auch wenn die Platzverhältnisse nicht optimal waren, muss sich das komplette Team hinterfragen, warum man es nur in kurzen Phasen schafft, sich an die vorgegebene Marschroute zu halten und sich nicht auf die eigenen Stärken besinnt.

Berghofen verliert klar in Holzwickede

Im letzten Spiel des Jahres mussten die 2. Damen beim Holzwickeder SC ran.

Bereits in der 10 Minute konnte Holzwickede nach einem groben Fehler im Aufbauspiel das 1:0 erzielen. In der Folge bestimmte Berghofen etwas mehr das Spiel ohne jedoch zu klaren Torchancen zu kommen. In der 34. Minute konnte man kein Druck auf die gegnerische Stürmerin erzeugen, die in aller Ruhe den Ball annehmen und sich aufdrehen konnte. Mit einem sehenswerten Schuss erzielte sie das 2:0. Berghofen versuchte nun mehr Druck zu erzeugen und kam in der Folge auch zu guten Möglichkeiten, die jedoch leichtfertig vergeben wurden.

Nach der Pause spielte Berghofen druckvoller und drängte auf den Ausgleich. Dieser wollte trotz guter Gelegenheiten nicht fallen und so kam was dann immer kommt. Holzwickede erzielte mit dem 4. Schuss aufs Berghofer Tor das 3:0. Mehr als der Anschlusstreffer wollte jedoch nicht fallen.

Somit verabschieden sich die Frauen aus Berghofen mit einer unnötigen aber verdienten Niederlage in die Winterpause.

An dieser Stelle vielen Dank an Melina Zängerling für 2 tolle Jahre in der 2. Mannschaft. Sie bestritt ihr letztes Spiel für Berghofen und verabschiedet sich in Richtung TV Brechten.

Fazit:  Am Ende ist dieses Spiel ein Spiegelbild der kompletten Hinrunde. Nahezu jeden Sonntag fallen die Tore für den Gegner viel zu einfach nach Konzentrationsschwächen, Blackouts usw., aus dem gleichen Grund werden beste Chancen nicht genutzt.

Das Trainerteam Cekovic/Sitz wird die Winterpause nutzen um sich zu hinterfragen und Anfang des Jahres eine Entscheidung zu fällen, wie es sportlich weitergehen wird.

Fotos: Bodo Goeke

Berghofen 2 gewinnt im letzten Heimspiel des Jahres.

Auf winterlichem Geläuf begann Berghofen schwungvoll und setzte Iserlohn früh unter Druck. Glück hatten die Gäste, als Rike Chudaske frei vor der Torhüterin auftauchte und von einer Gegenspielerin zu Fall gebracht wurde. Hier blieb der fällige 11m – Pfiff aus. Iserlohn agierte lediglich mit langen Bällen, war sonst in den Offensivbemühungen jedoch zu harmlos. Nach 20 Minuten verflachte das Spiel etwas, da Berghofen den Ball nicht mehr gut laufen ließ sondern viele lange Bälle spielte. Auf dem Untergrund war dies jedoch nicht die beste Alternative. In der 31. Minute wurde Kathi Lauer im Strafraum zu Fall gebracht, den fälligen Strafstoß verwandelte Rike Chudaske sicher. Iserlohn kam nach 2 Standartsituationen noch einmal gefährlich vor das Berghofer Tor, welches mit Glück und Geschick verhindert wurde. Mit der knappen Führung ging es auch in die Pause.

Mit Wideranpfiff versuchte Berghofen sofort wieder Kontrolle über das Spiel zu erlangen und ließ den Ball besser laufen als zum Ende der 1. Halbzeit. Ein Doppelschlag der Berghoferinnen durch Kim Oberndorf in der 71. Minute und ein direkt verwandelter Eckball durch Sarah Siebert in der 74. Minute entschieden dann die Partie. Iserlohn hatte nichts mehr entgegen zu setzen und Sarah Siebert belohnte sich mit ihrem 2. Treffer für ihre gute Leistung und stellte in der 80. Minute den 4:0 Endstand her.

Fazit:  Ein in der Höhe am Ende verdienter Sieg. Auch wenn das Spiel phasenweise nicht sehr ansehnlich war, wollten die Mädels vom Schwerter Wald die 3 Punkte unbedingt. Fußballerisch ist jedoch noch Luft nach oben.

Verdienter Sieg im Derby

Am Sonntag waren die 2. Damen des SV Berghofen beim Tabellenführer DJK Eintracht Dorstfeld zu Gast. Die Rollen schienen nach außen hin klar verteilt zu sein, doch auf dem Platz war nicht erkennbar, dass hier der Tabellenführer, der bisher alle Spiele gewonnen hat, gegen den 9. der Tabelle spielt. Berghofen beeindruckte durch taktische Disziplin und spielerisches Können. Auf Dorstfelder Seite überzeugte in den Anfangsminuten lediglich Simone Ludwig.

Berghofen stand hinten sicher und ließ bereits im Mittelfeld Dorstfeld nicht zur Entfaltung kommen. Nach Ballgewinn im Zentrum schaltete Berghofen schnell um und kam so auch zu ersten Chancen. Allerdings war es Dorstfeld, die in der 36. Minute, nach einer Unaufmerksamkeit in der Berghofer Defensive, durch Elena Strautz in Führung gingen. Jedoch war Berghofen davon unbeeindruckt und glich nur 2 Minuten später durch einen sehenswerten Schuss von Clara Riemann aus.

Nach der Pause spielte Berghofen konzentriert weiter und ging in der 54. Minute durch Annika Lauer in Führung. Dorstfeld wechselte offensiv ein und versuchte mit langen Bällen in den Berghofer Strafraum zu kommen. Dies wurde von der aufmerksamen Hintermannschaft der Gäste jedoch sehr gut verteidigt. Die klareren Möglichkeiten hatte in der Folge lediglich Berghofen, die allerdings leichtfertig vergeben wurden. Aber das sollte am Ende reichen um die wichtigen 3 Punkte mit nach Hause zu nehmen.

Fazit:  Berghofen war willensstärker, taktisch disziplinierter und spielstärker als der Tabellenführer, daher auch ein sehr verdienter Sieg. Zumal Berghofen unfreiwillig durch die Dorstfelder Offiziellen vor dem Spiel motiviert wurden, die den Mädels vom Schwerter Wald offen die Qualität absprachen!

SV Berghofen nur mit torlosen Remis gegen Bochum Waldesrand Linden
Im Heimspiel gegen Waldesrand Linden wollten die Mädels unbedingt 3 Punkte einfahren.
Und so begannen sie auch sehr konzentriert und ließen den tiefstehenden Gegner und Ball gut laufen.
Nach 20 Minuten sprangen dann auch die ersten Torchancen heraus. Mit dem 0:0 ging es
dann auch in die Pause.
Nach der Pause, erhöhte Berghofen nocheinmal die Schlagzahl und attackierte die Gegnerinnen
bereits am gegnerischen Strafraum. Die Chancen kamen nun immer kürzer hintereinander und die Qualität
selbiger nahm weiter zu. Konnten beste Einschussmöglichkeiten nicht genutzt werden.
In der Schlussviertelstunde spielte dann Berghofen volles Risiko. Am Ende hat es nichts geholfen
und es blieb beim 0:0.
Eine Anmerkung noch am Rande:
Ein Gegner der im gesamten Spiel zwei mal in Richtung Tor geschossen hat, schon nach 8
Minuten angefangen hat auf Zeit zu Spielen und gar keine Anstalten machte, eigene
Ideen und Offensivaktionen zu entwickeln, wird es so schwer haben Symphatie(und)punkte zu sammeln.
Fazit: Das 0:0 sieht nicht schön aus und wir sind natürlich mit dem Ergebnis völlig unzufrieden. Schaut
man sich den Verlauf an, lässt sich final festhalten, dass sich das Team voll reingehangen hat und
endlich mal gegen einen tiefstehenden Gegner auch spielerische Ideen und Chancen entwickelt hat.

Knappe Niederlage beim Tabellenzweiten

Am Sonntag waren die 2. Damen aus Berghofen zu Gast beim Zweitplatzierten SV Hohenlimburg 1910.

Der Gastgeber begann sehr druckvoll und demonstrierte gleich zu Beginn, dass die Mannschaft zu recht im Kampf um Platz 1 ist. Berghofen verteidigte geschickt und ließ zunächst wenig zu. In der 26 Minute konterte Berghofen mustergültig über Kathi Lauer, die die mitlaufende Nicole Opielka bediente und zur 1:0 Führung traf. Leider hielt die Führung nur bis zur 35 Minute, als eine Spielerin aus Hohenlimburg eine Hereingabe verwerten konnte und so den Ausgleich erstellte. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel hatte Berghofen eine 20 minütige Schwächephase, geprägt durch sehr viele einfache Ballverluste und viel Fehlpässe. Diese Phase nutzte der Gastgeber aus und erzielte folgerichtig durch Pascale Kampczyk in der 51. Minute die 2:1 Führung.

Leider wachten die Gäste aus Berghofen erst in der 70 Minute auf und versuchten nun das Spielgeschehen mehr zu bestimmen und zu Torabschlüssen zu kommen. Dies gelang auch in einigen Szenen und in der Schlussphase sprang der Ball an den Pfosten und von da ins Feld zurück. Am Ende blieb es bei der 2:1 Niederlage.

 

Fazit:  Unterm Strich war Hohenlimburg über weite Strecken spielerisch einen Tick besser und so geht der Sieg auch in Ordnung. Kämpferisch haben die Berghoferinnen alles reingeworfen und Hohenlimburg das Leben schwer gemacht. So kann man die Erkenntnis mitnehmen, dass man soweit nicht weg ist und woran in näherer Zukunft gearbeitet werden muss.

SV Hohenlimburg 1910 – SV Berghofen II

Am Sonntag gastiert man beim Tabellenzweiten aus SV Hohenlimburg 1910.

Die 10-er sind für ihre Spielstärke bekannt und dieses Jahr scheinen sie die dazugehörige Konstanz gefunden zu haben und somit stehen sie zurecht auf dem aktuell 2. Platz.

In den letzten Duellen hatten die Mädels aus Berghofen immer das Nachsehen. Dies zu ändern, scheint in diesem Jahr besonders schwer. Klar ist aber, dass man nicht nach Hagen fährt um sich dem Schicksal kampflos hinzugeben, sondern alles in die Waagschale werfen wird, um den Mädels vom SV Hohenlimburg 1910 paroli zu bieten.

Das Trainerteam Cekovic/Sitz ist sich sicher, dass die Mädels vom Schwerter Wald nach dem Sieg gegen Horsthausen zeigen wollen, dass dies kein Zufall war.

Berghofen begann konzentriert und engagiert. Dadurch konnten bereits in der Anfangsphase der Partie die ersten Feldvorteile und Abschlüsse erspielt werden.

Linda Kösters konnte dann in der 13. Minute eine Unachtsamkeit in der Horsthausener Hintermannschaft zum 1:0 nutzen. In der Folge wurde die Partie etwas offener und so kam Horsthausen ebenfalls zu Tormöglichkeiten. Mit dem 1:0 ging es dann in die Halbzeit.

Im 2. Durchgang blieb die Partie recht ausgeglichen und kein Team konnte dem Verlauf so richtig sein Stempel aufdrücken. In der 77. Minute war es dann Annika Lauer, die das vorentscheiden 2:0 erzielen konnte. Berghofen vergab in der Folge noch ein / zwei Möglichkeiten nach Kontersituationen zum Erfolg zu kommen. So blieb es dann am Ende beim 2:0 Erfolg über einen starken Aufsteiger.

 

Fazit:  Heute hatten wir das nötige Glück auf unser Seite, welches uns die letzten Wochen gefehlt hat. Das Team hat sich für den immensen Aufwand belohnt und das ist in der jetzigen Situation das wichtigste.

Niederlage in Schameder

Bei Dauerregen und 7 Grad auf Naturrasen, war an ein ordentliches Spiel nicht zu denken. Bereits nach 2 Minuten musste Rike Chudaske mit Verdacht auf Bänderriss ausgewechselt werden, nach 40 Minuten dann auch noch Michelle Huismann mit einem Meniskusschaden. Bis dahin war es ein offener Schlagabtausch mit großen Standproblemen auf beiden Seiten. Nach der Pause patzte Berghofen zweimal katastrophal und dies nutzte Schameder binnen 5 Minuten zur 2:0 Führung. In der Folge schaffte es Berghofen nicht ihre Möglichkeiten zu nutzen, die zweifelsfrei da waren.

Fazit: Wieder einmal verhelfen wir dem Gegner zu ihren Toren und können uns trotz maximalen Aufwand nicht belohnen. Parallel dazu wird die Verletzungsliste immer größer, was nicht gerade die besten Aussichten auf die kommenden, schweren Aufgaben sind.

Verdienter Derbysieg

Wambel stand mit 2 dicht gestaffelten Viererketten kurz vor dem eigenen 16-er und war von Beginn an darauf aus, nur zu verteidigen und nichts zum Spielgeschehen beizutragen. Berghofen hatte in der Anfangsphase nahezu 95% Ballbesitz, ohne jedoch zu Tormöglichkeiten zu kommen. In der 26. Minute konnte Valerie Mutschall nach einem Konter, mit dem Ersten von insgesamt 2 Torschüssen in der gesamten Spielzeit, das durchaus sehenswerte 1:0 erzielen. Im Gegensatz zu früheren Spielen blieb Berghofen jedoch ruhig und hielt an der vorgegeben Marschroute fest. In der Folge gab es nun auch mehr Strafraumszenen. In der 41. Minute konnte Lilith Piwonka nach einer Ecke den hochverdienten Ausgleich erzielen. In der Pause wurde 2 mal gewechselt, so kamen mit Clara Riemann und Kerstin Berg zwei frische Kräfte, die das Spiel sofort beleben konnten. Berghofen blieb das absolut dominierende Team, Wambel schlug nach wie vor jeden Ball einfach nur lang irgendwo hin. Nach einer unübersichtlichen Situation fiel das 2:1, welches der Schiedsrichter, warum auch immer zurücknahm. Die Berghoferinnen ließen sich auch davon nicht beirren und blieben am Drücker. In der 81. Minute war es dann Nicole Opielka, die das erlösende 2:1 erzielte. Dabei blieb es dann auch und so konnten die 3 Punkte mit nach Berghofen genommen werden.

Fazit: Wenn eine Mannschaft keine Lust, Ideen und oder Mittel hat, Fußball zu spielen, kommt selten ein gutes Spiel raus. Dass die 3 Punkte trotzdem mit nach Berghofen

genommen werden konnten, ist absolut hochverdient und zeugt davon, dass die

2. Damen einen weiteren Entwicklungsschritt gemacht haben.

Wambeler SV : SV Berghofen

Am Sonntag, 15.10.17 steht für die 2. Damen das nächste Derby an.

Hier sind sie zu Gast beim Aufsteiger aus Wambel, Anstoss ist um 15 Uhr.

Auch wenn der Aufsteiger aus Wambel bisher nicht wirklich gut in die

Saison gestartet ist und die Rollen klar verteilt scheinen, gilt es hier absolut

konzentriert zu Werke zu gehen, will man die 3 Punkte mit nach Hause

nehmen. Besonders wird die Partie allemal, trifft man hier auf einige

Spielerinnen, die bereits in Berghofen gespielt haben. Zudem trifft der

Trainer hier auf einige ehemaligen Jugendspielerinnen aus seiner Zeit beim SV Körne 83.

SpVg Berghofen II – SC Union Bergen 3:0
Die Damen des SV Berghofen II klettern auf Rang neun und durften sich gegen den SC Union Bergen über den zweiten Saisonsieg freuen. Vor der Partie war ein Match auf Augenhöhe erwarte worden, denn Union lag mit sechs Zählern einen Punkt vor Berghofen. Nun rückten die Dortmunderinnen dieses Licht zurecht. Nicol Opielka traf in der 16. Minute zum 1:0 für die Blau-Weißen. Katharina Lauer und Annika Lauer netzten in der zweiten Hälfte, erzielten jeweils ihren zweiten Saisontreffer und sorgten so für das Ende der zuvor zwei Partien andauernden Niederlagenserie. Am kommenden Spieltag steht das Derby gegen den Wambeler SV an.

Schiedsrichter: Yannick Rupert – Zuschauer: 24
Tore: 1:0 Nicole Opielka (16.), 2:0 Katharina Lauer (52.), 3:0 Annika Lauer (64.

Quelle: www.fupa.net

Im Spiel gegen Westfalia Hagen begann berghofen sehr nervös und so war die Partie zunächst auch äußerst zerfahren und unansehnlich.

Hagen versuchte lediglich mit langen Bällen die Berghofer defensive zu überspielen, wurde hier im Vorfeld aber gut drauf eingestellt und so verpufften die meisten Versuche der Hagerner. Auf der anderen Seite  kam wenig zählbares heraus. Im Spielaufbau hatten die Berghofer Mädels viel zu viele Fehlpässe und einfache Ballverluste in ihrem Spiel. So musste dann nach ca. 20 Minuten ein Eckball herhalten, den Sandra Ehrhardt dann aus dem Gedränge heraus zum Tor verwandelte.

In Folge gewann Berghofen etwas mehr Sicherheit, ohne dabei gefährlich zu werden. Bedingt durch einen verletzungsbedingeten zum Ende der 1. Halbzeit verlor Berghofen jegliche Ordnung und Zugriff auf das Spiel und rette sich mit der knappen Führung in die Pause.

Im 2. Durchgang wurde Berghofen mit zunehmender Spieldauer sicherer und Haugen baute konditionell nach und nach ab. So konnte Sarah Siebert einen Freistoß direkt nach einem rotwürdigen Foul (Notbremse) zum mittlerweile verdiente 2:0 verwandeln. Berghofen spielte nun befreit auf und ließ Ball und Gegner besser laufen. Dadurch kamen die Mädels vom Schwerter Wald noch zu vielen hochkarätigen Chancen, die jedoch kläglich vergeben wurden bzw. von der guten Hagener Torhüterin entschärft wurden. So musste ein weiterer Eckball herhalten, den Lilith Piwonka mit einem wuchtigen Kopfball zum 3:0 verwandeln konnte.

Fazit: Eine Landesligabegenung aufäußerst überschaubaren Niveu wurde durch viel Wollen entschieden und do ist der Druck den ersten Dreier einfahren zu wollen weg.

Foto: Bodo Goeke

2. Frauen Kommen mit einem Verdienten Punkt aus Freudenberg

Nach einer sehr schwachen Vorstellung gegen Holzwickede in der Vorwoche, fuhr man mit gemischten Gefühlen zum Topteam nach Freudenberg.
Freudenberg begann das Spiel sehr druckvoll und mit konsequentem Pressing, so dass die Berghoferinnen zunächst überhaupt nicht ins Spiel fanden. Folgerichtig ging Freudenberg bereits nach 5 Minuten durch L.Oerter in Führung. In der Folge konnte Berghofen sich im Mittelfeld etwas besser stellen und glich in der 13 Minute durch F. Chudaske aus.
Freudenberg blieb weiterhin die spielbestimmende Mannschaft und kam durch Standartsituationen noch zu einigen guten Möglichkeiten. Mit zunehmender Spieldauer stellten sich die Berghoferinnen immer besser auf Freudenberg ein und konnten und hielten das Spiel etwas weiter vom eigenen Tor weg. Kurz vor der Pause dann im Strafraum ein Blackout bei einer Berghofer Spielerin, die den Ball mit der Hand spielte. Den fälligen Strafstoß verwandelte V. Schöbel aus Freudenberg sehr sicher.
Nach der Pause kam Berghofen mit dem Willen aus der Kabine, die angesprochenen Dinge umzusetzen. Das Spiel verlief deutlich ausgeglichener und so kam Berghofen in der 66. Minute durch S. Siebert zum verdienten Ausgleich. Es blieb bis zum Ende ein spannendes und gutes Duell auf Augenhöhe und blieb beim gerechten 2:2.

An dieser Stelle wünschen wir M. Huismann, die nach dem Spiel mit einer Gehirnerschütterung und Gedächtnisausfall ins Krankenhaus eingeliefert wurde, gute Besserung!

In Berghofen ist etwas gewachsen

Mit einem sehr jungen Team landete die Reserve des SVB in der vergangenen Saison auf einem sehr guten fünften Platz. Im FuPa-Schnellcheck lobt Trainer Sasa Cekovic die Entwicklung seiner Mannschaft und den Zusammenhalt zwischen jungen und erfahrenen Spielerinnen.

Wie zufrieden seid Ihr mit der vergangenen Saison?
Cekovic: Mit der abgelaufenen Saison sollten wir eigentlich recht zufrieden sein, haben wir doch unser angestrebtes Ziel – den siebten Platz – am Ende mit einem überragenden fünften Platz noch toppen können. Allerdings haben wir noch leichtfertig Punkte verschenkt, sodass sogar noch etwas mehr drin gewesen wäre.

Trotzdem sind wir mit der Entwicklung der Mannschaft absolut zufrieden und gerade bei unseren vielen jungen Spielerinnen sind Formschwankungen völlig normal.

Gibt es Veränderungen im Team? Trainerwechsel, Neuzugänge?
Cekovic: Im Kern wird die Mannschaft inklusive Trainerteam so zusammenbleiben. Ein paar Veränderungen wird es dennoch geben.

Zugänge: Frederike Chudaske (VfL Wolbeck), Kim Oberndorf, Michelle Huismann, Sandra König (alle erste Mannschaft SV Berghofen), Mara Steinborn (dritte Mannschaft SV Berghofen), Helena Heicher, Lea Baller (eigene U17), Pilar Watermeier (U17 TuS Wandhofen), Annika Schneider (U17 VfL Bochum)

Abgänge: Amelie Marx (Auslandsaufenthalt), Nina Bartel (Wambler SV), Melina Kauss (SG Lütgendortmund), Laura Wolenin, Julia Cieslik (beide erste Mannschaft SV Berghofen), Selina Gatzka (unbekannt), Katharina Champingon (TV Brechten)

Gibt es einen Spieler oder eine generelle Entwicklung, den/die Du gezielt loben würdest?
Cekovic: Eine Spielerin gezielt hervorzuheben ist sehr schwer. Zwei unserer Spielerinnen haben sich für die erste Mannschaft empfohlen, das ist natürlich speziell für die Beiden großartig.

Die Mannschaft hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und es ist schön zu sehen, dass versucht wird, die Inhalte der Trainingseinheiten auf dem Platz umzusetzen.

Besonders erwähnenswert ist vielleicht, dass hier 16-17-jährige Mädels auf und neben dem Platz hervorragend mit den älteren Mädels harmonieren.

Wann startet Ihr in die Vorbereitung beziehungsweise wann habt Ihr angefangen? Steht ein besonderes Testspiel an?
Cekovic: In die Vorbereitung sind wir am 14.07.2017 gestartet. Besonders freuen wir uns auf den Vergleich mit Borussia Dröschede aus der Westfalenliga und der U17-Bundesligamannschaft vom FC Iserlohn.

Wie lautet die Zielsetzung für die neue Spielzeit?
Cekovic: Unser Ziel ist es, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und auch in der kommenden Saison das Team kontinuierlich weiterzuentwickeln. Schön wäre es natürlich, ein ähnlich gutes Ergebnis zu erreichen wie in der abgelaufenen Spielzeit.

Gegen welchen Gegner wollt ihr in der kommenden Saison unbedingt gewinnen und wieso?
Cekovic: Generell möchten wir gerne gegen jeden Gegner gewinnen. Allerdings sind die Derbys immer wieder etwas Besonderes und da haben wir ja in dieser Saison mit dem Wambeler sv noch ein Spiel mehr, auf welches wir uns freuen können.

Gibt es darüber hinaus noch Neuigkeiten im Verein oder Umfeld?
Cekovic: Neu ist, dass unsere erste Damenmannschaft nun in der Regionalliga spielt und die “Dritte” mit Elmar Steinborn einen neuen, erfahrenen Trainer bekommen hat.

Welche Veränderung wünschst Du Dir für den Amateurfußball?
Cekovic: Toll wäre es, wenn zukünftig bei den Hallenkreismeisterschaften auch Reservemannschaften starten könnten – ebenso beim Kreispokal. Warum der Kreis Dortmund sich so dagegen sträubt und den jungen Mädels diese wirklich tollen ereignisse vorenthält, kann ich nicht nachvollziehen. Hier wäre es also schon schön, wenn alle daran teilnehmen dürften!

Prognosen

Meisterschaftsfavorit(en): SG Lütgendortmund, DjK Eintracht Dorstfeld, Fortuna Freundeberg, FC Finnentrop

Abstiegskandidat(en): Holzwickeder SC, Sportfreunde Westfalia Hagen

Konkrete Zielsetzung der Mannschaft: Platz Fünf

2. Frauen mit Neuzugängen

Mit Helena Eicher können wir eine weitere Spielerin aus unserem U17 Bereich begrüßen.

Ebenfalls aus der U17 Mannschaft wird Lea Baller die 2. Damen verstärken.

 

 

 

 

 

 

Helena Eicher                                                  Lea Baller 

Aus der 3. Damenmannschaft des SVB wird Mara Steinborn die Landesligamannschaft des SV Berghofen verstärken.

Wir freuen uns mit Rike eine erfahrene Spielerin für uns gewonnen zu haben. Rike spielte bisher in der Landesligamannschaft des VfL Wolbeck.

 

 

 

 

 

Mara Steinborn                             Friederike(Rike) Chudaske 

 

…und hier noch einmal das Trainerteam mit den bisherigen Neuzugängen. wobei wir an der Stelle versprechen können, das noch weitere gute Spielerinnen folgen werden!

Videos

#mannequinchallenge

Posted by SV Berghofen - 2. Damen on Sunday, November 13, 2016

Trainerinfos

Trainer: Marco Sitz

Trainer: Sasa Cekovic

Torwarttrainer: 

Trainingszeiten:

Dienstags: 19:30 – 21:00 Uhr

Mittwochs: 19:15 – 21:00 Uhr

Freitags: 19:15 – 21:00 Uhr