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Es ist vollbracht die Damen des SV Berghofen gewinnen den Westfalenpokal und ziehen damit nach einem souveränen Sieg über Siegen in die Hauptrunde des DFB Pokal ein.

Die Freude über das 4:0 war sowohl bei der Mannschaft als auch bei den rund 500 Zuschauern groß. Bedeutenste Akteurin auf dem Feld war Marie Grothe die mit ihren drei Treffern (28, 38, 45.) einen waschechten Hattrick erzielte.

Hektische Anfangsphase

Nach einer hektisch nervösen Anfangsphase mit Ungenauigkeiten im Spielaufbau auf beiden Seiten kamen die Berghoferinnen allmählich besser in die Partie. Nach gut einer Viertelstunde gab es Berghofens erste Chance: Die freistehende Marie Grothe legte sich den Ball bis zur Außenlinie vor und flankte – leider blieb ihre hoher Ball in den Sechzehner erfolglos.

In der 28. Minute nutzte Grothe ihre Chance besser und verwandelte das schöne Vorspiel von Annalena Krapp in die rechte Torwartecke. 10 Minuten später konnte Marie Grothe ihren Treffer quasi kopieren und traf zur 2:0 – Führung. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit vervollständigte Marie Grothe dann ihren Hattrick. Die Stürmerin profitierte von einem Torwartabpraller nach einem Fernschuss von Lisa Klemann. Der Schiedsrichter zögerte und vermutete Abseits, gab den Treffer am Ende aber doch.

Führung verwaltet

In der Zweiten Hälfte plätscherte die Partie vor sich hin. Die Berghoferinnen verwalteten ihre Führung und ließen keine zwingenden Torchancen des Westfalenligisten zu. Nur zwei Mal musste Torhüterin Gesa-Marie Schulte eingreifen. Annalena Krapp, die sich bereits im Halbfinale durch ihren Siegtreffer in die Torschützenliste eintragen konnte, schoss in der 82. Minute unhaltbar für die Siegener Torhüterin in die obere Ecke und machte den 4:0-Endstand perfekt.

Trainer Thomas Sulewski zeigte sich glücklich und zufrieden nach der Partie: “Beide Mannschaften sind mit Verletzungssorgen angereist und hatten dadurch anfänglich Schwierigkeiten. Wir haben das Spiel dominiert und verdient auch in der Höhe gewonnen. Die Freude über den Pokal ist im Verein groß und wird gefeiert. Allerdings sind wir auch froh nach der turbulenten Saison in die Sommerpause gehen zu können.“

Quelle: Ruhrnachrichten

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