Unterhaltung

1.Herren zahlt Lehrgeld 

Nach einigen guten Chancen in der Anfangsphase, die nicht konsequent genug genutzt wurden, musste Berghofen ärgerlicherweise bereits in der 7. Spielminute das 0:1 hinnehmen. Die Berghofer Antwort ließ nicht lange auf sich warten, jedoch landete Lennart Skubinns Schuss leider am Lattenkreuz.

Und es ging munter weiter, mit dem jeweils glücklicheren Ausgang für den VfL.

Zunächst konnte der VfL, nach einem misslungenen Berghofer Rettungsversuchs, die Führung durch ein Berghofer Eigentor auf 2:0 ausbauen ( 15. Minute). Und es dann, durch einen dummen Fehler eines Innenverteidigers, der sich als letzter Mann den Ball vom Fuß nehmen ließ, auf 3:0 erhöhen (27. Min). Der Treffer zum 4:0 in der 32. Spielminute hätte jetzt einige Mannschaften auseinander brechen lassen. Doch der kurz vor der Pause durch Benjamin Laschewski erzielte Treffer zum 1:4, ließ auf Berghofer Seite noch einmal Hoffnung aufkeimen.

Zur Halbzeit dann zwei Wechsel aus Verletzungsgründen. Für Hannes Bastians kam Nick Externbrink. Außerdem musste Adrian von Danwitz für den verletzten Jonas Jakubowski aufs Feld, nachdem sich dieser kurz vor dem Halbzeitpfiff das Knie verdreht hatte.

Berghofen zeigte nach der Halbzeit-Standpauke von Trainer Christopher Brezing Moral. Immer seltener kam der VfL vors Berghofer Tor und ließ sich tief in die eigene Hälfte drücken.

Moritz Schürmann gab in der 55. Minute durch den Treffer zum 2:4 das Signal zur Aufholjagd. Doch im Gegenzug erhöhte der VfL in der 65. Minute auf 5:2. Ein Treffer Marke unnötig, da er (eigentlich) leicht zu verteidigen war.

Doch die BERGHOFER JUNGS  ließen sich nicht beirren und die Einwechselung von Jan Westerheide in 82. Spielminute brachte noch mehr Druck. Der nach langer Verletzungspause wiedergenesene Jan Westerheide erzielte nur drei Minuten nach seiner Einwechselung das 3:5. Sein 4:5 in der 2. Minute der Nachspielzeit zeigte auf, was hier heute möglich gewesen wäre. Der anschließende Schlusspfiff aber, begrub die Berghofer Hoffnung, noch wenigsten einen Punkt zu erzielen.

Ein herber Dämpfer für die junge Truppe, die für ihren starken Auftritt in der zweiten Hälfte, von der fachkundigen Anhängerschaft des Gegners, viel Lob erhielt.

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